Trauern ist liebevolles Erinnern

Sterben ist heute zum Glück kein Tabuthema mehr und die Wichtigkeit des Trauerns ist von großer Bedeutung für unsere psychische Gesundheit.  

Der Tod eines geliebten Menschen ist ein Extremerlebnis. Zugleich ist es auch eine große Herausforderung zur Selbstverwirklichung angesichts der Veränderung. Weil wir sterblich sind, müssen wir „abschiedlich“ existieren, verbunden mit der Trauer, mit dem Schmerz und der Möglichkeit, unsere Situation immer wieder neu zu gestalten. Dazu ist Trauer unerlässlich. Auch eine Trennung, Scheidung, ein zur Adoption freigegebenes Kind, der Verlust eines Haustieres braucht Kraft und Mut zu Abschied, Trauer und Neubeginn.
Ob wir an der Trauer zerbrechen, pathologisch trauern und nie mehr aus der Trauer herauskommen, hängt wesentlich davon ab, ob wir richtig zu trauern verstehen. Trauern darf nicht als Schwäche gesehen werden, sondern als psychologischer Prozess von höchster Wichtigkeit für die Gesundheit eines Menschen. Es müssen neue Rituale gefunden werden. Und es gibt viele Mittrauernde, wenn wir sie an uns heranlassen.

Ich biete Ihnen die Möglichkeit zum Austausch innerhalb einer Gruppe von Trauernden und begleite Sie professionell und einfühlsam!

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